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Der Anaesthesist
15. September 2016
PBL 1/1   Fehlgeschlagene fiberoptische Intubation - und jetzt? Timetable Login
Eine komplette Sitzung, oder aber einzelne Vorträge, können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon Ihrem persönlichen Timetable hinzufügen.
Saal: Raum 30212 | 2. OG (11.45 - 13.00 Uhr)
Vortrag: K. Heckel, Hamburg
 
AUSGEBUCHT!
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Patient mit massivem glottischen Tumor zur Panendoskopie und PE. Trotz adäquater Vorbereitung misslingt eine wache fiberoptische Intubation. Durch multiple Fehlversuche kommt es zu einer Blutung, die die Sicht behindert. An dem Fallbeispiel sollen die Teilnehmer weitere Alternativen zur wachen fiberoptischen Intubation unter Spontanatmung kennenlernen: z.B. Punktionskoniotomie oder alternative Techniken inkl. sonographisch gesteuerter retrograder Intubation.

Lernziele:
- Aktuelle Leitlinie "Atemwegsmanagement" der DGAI
- Indikationen und Kontraindikationen für wache endoskopische Intubation
- Alternativen für die wache Intubation

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
15. September 2016
PBL 2   Schweres Reperfusionssyndrom nach Schock Timetable Login
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Saal: Raum 30227 | 2. OG (11.45 - 13.00 Uhr)
Vortrag: C. Byhahn, Oldenburg
 
AUSGEBUCHT!
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Ein 56-jähriger Patient erleidet bei einem Arbeitsunfall eine offene Femurfraktur mit komplexen Gefäßverletzungen. Bei Einlieferung in den Schockraum ist der Patient hypertensiv und tachyarrhythmisch. Er dekompensiert im Rahmen der Narkoseeinleitung und entwickelt in den folgenden Stunden ein akutes Rechtsherzversagen sowie eine gegenüber Vasopressoren nahezu refraktäre Vasoplegie. Die Lernziele sind:

- Pathophysiologie des Schocks
- Besonderheiten der Narkoseführung
- Reperfusionssyndrom
- Invasives hämodynamisches Monitoring (TEE, PiCCO)
- Behandlung des akuten Rechtsherzversagens

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
15. September 2016
PBL 3/1   Perakuter Kopfschmerz mit Krampfanfall acht Tage nach geburtshilflicher PDA Timetable Login
Eine komplette Sitzung, oder aber einzelne Vorträge, können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon Ihrem persönlichen Timetable hinzufügen.
Saal: Raum 30210 | 2. OG (12.00 - 13.15 Uhr)
Vortrag: C. Hofstetter, München
 
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Bei einer 19-jährigen Patientin kommt es am achten Tag nach der Anlage einer geburtshilflichen Periduralanästhesie und Sectio caesarea zunächst zu holocephalen Kopfschmerzen und darauf folgend zu einem generalisierten Krampfanfall mit tiefer Bewusstlosigkeit. In der CCT zeigt sich ein kleines subdurales Hämatom rechts zentral mit SAB-Anteilen. Bereits kurz nach dem Ereignis wacht die Patientin auf und ist voll kontaktfähig ohne fokal-neurologisches Defizit. In der MRT (total spine) zeigen sich im Verlauf neben Kaliberunregelmäßigkeiten der intrakraniellen Gefäße auch T2-hyperintense Läsionen kortikal, subkortikal, in den Stammganglien bds. sowie ein ausgedehntes spinales Liquorleck in Höhe BWK 1 – S2.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
15. September 2016
PBL 4/1   Somnolenz und therapierefraktäre Hypotonie nach Hüft-TEP - was nun? Timetable Login
Eine komplette Sitzung, oder aber einzelne Vorträge, können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon Ihrem persönlichen Timetable hinzufügen.
Saal: Raum 30225 | 2. OG (12.00 - 13.15 Uhr)
Vortrag: D. Piorko, Landau
 
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Fallszenario:
(Kurzform)
80-jähriger Patient mit bekannter COPD und rezidivierenden Bronchopneumonien zur elektiven Hüft – TEP rechts bei Coxarthrose. 24 Stunden nach dem Eingriff kommt es zu einer zunehmenden Somnolenz und arteriellen Hypotonie, die eine Intubation und die Gabe von Katecholaminen erforderlich macht. Im weiteren Verlauf verstirbt der Patient am 2. postoperativen Tag an einem therapierefraktären Herz- Kreislaufversagen.
Lernziele:
1. Narkosetechnik bei Hüft – TEP
2. Kortikosteroide bei COPD
3. Supression der Nebennierenrinde und perioperativer Stress
4. Perioperative Substitution bei Kortikosteroid-Dauertherapie

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
15. September 2016
PBL 5/1   Pleuraempyem bei einer Schwangeren mit Myasthenia gravis Timetable Login
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Saal: Raum 30212 | 2. OG (13.15 - 14.30 Uhr)
Vortrag: R. Hoffmann, Frankfurt
 
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Fallszenario

35-jährige Patientin in der 16. SSW mit Pneumonie und Pleuraempyem im Rahmen eines ovariellen Hyperstimulationssyndroms (OHSS) und vorbestehender Panzytopenie.
Geplante operative Empyemausräumung bei zunehmendem Erguss, Dyspnoe und Schmerzen bei insuffizientem Punktionsergebnis.
An Nebenerkrankungen bestehen bei der Patientin eine Myasthenia gravis, eine Hypothyreose sowie ein PCOS (Syndrom polyzystischer Ovarien).

Lernziele

1. Peri-operatives Management von Schwangeren für nicht-geburtshilfliche Eingriffe
2. Regional- und Allgemeinanästhesie in der Schwangerschaft
3. Einlungenventilation während Regional- und Allgemeinanästhesie
4. Peri-operatives Management von Patienten mit Myasthenia gravis

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
15. September 2016
PBL 6/1   Anästhesie im Senium bei medialer Schenkelhalsfraktur - für Herz und Verstand Timetable Login
Eine komplette Sitzung, oder aber einzelne Vorträge, können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon Ihrem persönlichen Timetable hinzufügen.
Saal: Raum 30210 | 2. OG (13.30 - 14.45 Uhr)
Vortrag: C. Martin, Frankfurt
 
AUSGEBUCHT!
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Fallszenario:

Eine 92-jährige Patientin erleidet im Rahmen eines Synkopensturzes eine mediale Schenkelhalsfraktur. Im Rahmen der Synkopendiagnostik wird in der transthorakalen Echokardiographie eine Aortenklappenstenose III° (maximaler Druckgradient (Pmax) 111/mittlerer Druckgradient (Pmean) 74 mmHg) festgestellt. An relevanten Vorerkrankungen bestehen eine Demenz, Presbyakusis und eine arterielle Hypertonie. Noch am Aufnahmetag wird die Patientin erfolgreich einer Aortenvalvuloplastie unterzogen, wodurch der Pmax auf 60 mmHg gesenkt werden kann. Zudem kann per Koronarangiographie eine koronare Herzerkrankung ausgeschlossen werden. Am Folgetag soll nun die Versorgung der Schenkelhalsfraktur mittels zementierter Duokopfprothese erfolgen. Die Patientin ist zum Zeitpunkt der anästhesiologischen Vorstellung kardiorespiratorisch stabil, wach und zu allen Qualitäten orientiert. Vor dem Sturzereignis war sie in der Ebene am Rollator mobil. Die Dauermedikation besteht aus ASS 100 1-0-0, Enoxaparin 40 0-0-1, Triazolam 0,25mg 0-0-1, Mirtazapin 15mg 0-0-1, Ramipril 5mg ½-0-0.
Geplant wird eine Allgemeinanästhesie mit invasiver Blutdruckmessung, zentralem Venenkatheter und regionalem Katheter des Nervus femoralis.
Lernziele:
1) Anästhesie bei Schenkelhalsfraktur

2) Besonderheiten der anästhesiologischen Versorgung von Hochbetagten

3) Perioperatives Management der Aortenklappenstenose (Pathophysiologie, Möglichkeiten des Monitorings, Komplikationen und Therapieoptionen in der perioperativen Phase).

4) Prävention und Diagnostik des Delirs

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
15. September 2016
PBL 7/1   Atemwegssicherung bei einem acht Monate alten Säugling mit CHARGE-Syndrom Timetable Login
Eine komplette Sitzung, oder aber einzelne Vorträge, können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon Ihrem persönlichen Timetable hinzufügen.
Saal: Raum 30225 | 2. OG (13.30 - 14.45 Uhr)
Vortrag: M. Klages, Frankfurt
 
AUSGEBUCHT!
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Fallszenario:
Ein acht Monate alter Säugling mit CHARGE-Syndrom wird Ihnen in der Prämedikationsambulanz zur Korrektur einer Lippen-Kiefer-Gaumen Spalte vorgestellt. Neben Gesichtsfehlbildungen ist diese Erkrankung unter anderem mit Herzfehlern vergesellschaftet. Diese sind zuvor in einem deutschen Kinderherzzentrum korrigiert worden, wobei im Vorfeld der Operation Schwierigkeiten bei Sicherung des Atemweges auftraten. Konkret beschreibt der vorbehandelnde Kollege, ein sehr erfahrener Kinderanästhesist, eine erschwerte Maskenbeatmung, die beide Hände erfordert, sowie einen Laryngoskopiebefund, der unter optimierten Bedingungen einem Grad II nach Cormack und Lehane entspricht. Das Kind erhält einen Anästhesieausweis. Wie würden Sie in dieser Situation vorgehen?
Lernziele:
1. Evaluation des Atemweges beim Kind. Gibt es Prädiktoren für den schwierigen Atemweg?
2. Anästhesiologisches Vorgehen im konkreten Fall. Atemwegsalgorithmus.
3. Alternative Methoden der Atemwegssicherung.
4. Handlungsempfehlung der DGAI zur Prävention und Behandlung des erwartet schwierigen Atemweges in der Kinderanästhesie.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
 
16. September 2016
PBL 4/2   Somnolenz und therapierefraktäre Hypotonie nach Hüft-TEP - was nun? (Wiederholung) Timetable Login
Eine komplette Sitzung, oder aber einzelne Vorträge, können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon Ihrem persönlichen Timetable hinzufügen.
Saal: Raum 30212 | 2. OG (08.30 - 09.45 Uhr)
Vortrag: D. Piorko, Landau
 
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Fallszenario:
(Kurzform)
80-jähriger Patient mit bekannter COPD und rezidivierenden Bronchopneumonien zur elektiven Hüft – TEP rechts bei Coxarthrose. 24 Stunden nach dem Eingriff kommt es zu einer zunehmenden Somnolenz und arteriellen Hypotonie, die eine Intubation und die Gabe von Katecholaminen erforderlich macht. Im weiteren Verlauf verstirbt der Patient am 2. postoperativen Tag an einem therapierefraktären Herz- Kreislaufversagen.
Lernziele:
1. Narkosetechnik bei Hüft – TEP
2. Kortikosteroide bei COPD
3. Supression der Nebennierenrinde und perioperativer Stress
4. Perioperative Substitution bei Kortikosteroid-Dauertherapie

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
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16. September 2016
PBL 7/2   Atemwegssicherung bei einem acht Monate alten Säugling mit CHARGE-Syndrom (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30225 | 2. OG (08.45 - 10.00 Uhr)
Vortrag: M. Klages, Frankfurt
 
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Fallszenario:
Ein acht Monate alter Säugling mit CHARGE-Syndrom wird Ihnen in der Prämedikationsambulanz zur Korrektur einer Lippen-Kiefer-Gaumen Spalte vorgestellt. Neben Gesichtsfehlbildungen ist diese Erkrankung unter anderem mit Herzfehlern vergesellschaftet. Diese sind zuvor in einem deutschen Kinderherzzentrum korrigiert worden, wobei im Vorfeld der Operation Schwierigkeiten bei Sicherung des Atemweges auftraten. Konkret beschreibt der vorbehandelnde Kollege, ein sehr erfahrener Kinderanästhesist, eine erschwerte Maskenbeatmung, die beide Hände erfordert, sowie einen Laryngoskopiebefund, der unter optimierten Bedingungen einem Grad II nach Cormack und Lehane entspricht. Das Kind erhält einen Anästhesieausweis. Wie würden Sie in dieser Situation vorgehen?
Lernziele:
1. Evaluation des Atemweges beim Kind. Gibt es Prädiktoren für den schwierigen Atemweg?
2. Anästhesiologisches Vorgehen im konkreten Fall. Atemwegsalgorithmus.
3. Alternative Methoden der Atemwegssicherung.
4. Handlungsempfehlung der DGAI zur Prävention und Behandlung des erwartet schwierigen Atemweges in der Kinderanästhesie.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
16. September 2016
PBL 3/2   Perakuter Kopfschmerz mit Krampfanfall acht Tage nach geburtshilflicher PDA (Wiederholung) Timetable Login
Eine komplette Sitzung, oder aber einzelne Vorträge, können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon Ihrem persönlichen Timetable hinzufügen.
Saal: Raum 30212 | 2. OG (11.00 - 12.15 Uhr)
Vortrag: C. Hofstetter, München
 
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Bei einer 19-jährigen Patientin kommt es am achten Tag nach der Anlage einer geburtshilflichen Periduralanästhesie und Sectio caesarea zunächst zu holocephalen Kopfschmerzen und darauf folgend zu einem generalisierten Krampfanfall mit tiefer Bewusstlosigkeit. In der CCT zeigt sich ein kleines subdurales Hämatom rechts zentral mit SAB-Anteilen. Bereits kurz nach dem Ereignis wacht die Patientin auf und ist voll kontaktfähig ohne fokal-neurologisches Defizit. In der MRT (total spine) zeigen sich im Verlauf neben Kaliberunregelmäßigkeiten der intrakraniellen Gefäße auch T2-hyperintense Läsionen kortikal, subkortikal, in den Stammganglien bds. sowie ein ausgedehntes spinales Liquorleck in Höhe BWK 1 – S2.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
16. September 2016
PBL 5/2   Pleuraempyem bei einer Schwangeren mit Myasthenia gravis (Wiederholung) Timetable Login
Eine komplette Sitzung, oder aber einzelne Vorträge, können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon Ihrem persönlichen Timetable hinzufügen.
Saal: Raum 30225 | 2. OG (11.15 - 12.30 Uhr)
Vortrag: R. Hoffmann, Frankfurt
 
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Fallszenario

35-jährige Patientin in der 16. SSW mit Pneumonie und Pleuraempyem im Rahmen eines ovariellen Hyperstimulationssyndroms (OHSS) und vorbestehender Panzytopenie.
Geplante operative Empyemausräumung bei zunehmendem Erguss, Dyspnoe und Schmerzen bei insuffizientem Punktionsergebnis.
An Nebenerkrankungen bestehen bei der Patientin eine Myasthenia gravis, eine Hypothyreose sowie ein PCOS (Syndrom polyzystischer Ovarien).

Lernziele

1. Peri-operatives Management von Schwangeren für nicht-geburtshilfliche Eingriffe
2. Regional- und Allgemeinanästhesie in der Schwangerschaft
3. Einlungenventilation während Regional- und Allgemeinanästhesie
4. Peri-operatives Management von Patienten mit Myasthenia gravis

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
16. September 2016
PBL 6/2   Anästhesie im Senium bei medialer Schenkelhalsfraktur - für Herz und Verstand (Wiederholung) Timetable Login
Eine komplette Sitzung, oder aber einzelne Vorträge, können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon Ihrem persönlichen Timetable hinzufügen.
Saal: Raum 30225 | 2. OG (12.45 - 14.00 Uhr)
Vortrag: C. Martin, Frankfurt
 
AUSGEBUCHT!
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Fallszenario:

Eine 92-jährige Patientin erleidet im Rahmen eines Synkopensturzes eine mediale Schenkelhalsfraktur. Im Rahmen der Synkopendiagnostik wird in der transthorakalen Echokardiographie eine Aortenklappenstenose III° (maximaler Druckgradient (Pmax) 111/mittlerer Druckgradient (Pmean) 74 mmHg) festgestellt. An relevanten Vorerkrankungen bestehen eine Demenz, Presbyakusis und eine arterielle Hypertonie. Noch am Aufnahmetag wird die Patientin erfolgreich einer Aortenvalvuloplastie unterzogen, wodurch der Pmax auf 60 mmHg gesenkt werden kann. Zudem kann per Koronarangiographie eine koronare Herzerkrankung ausgeschlossen werden. Am Folgetag soll nun die Versorgung der Schenkelhalsfraktur mittels zementierter Duokopfprothese erfolgen. Die Patientin ist zum Zeitpunkt der anästhesiologischen Vorstellung kardiorespiratorisch stabil, wach und zu allen Qualitäten orientiert. Vor dem Sturzereignis war sie in der Ebene am Rollator mobil. Die Dauermedikation besteht aus ASS 100 1-0-0, Enoxaparin 40 0-0-1, Triazolam 0,25mg 0-0-1, Mirtazapin 15mg 0-0-1, Ramipril 5mg ½-0-0.
Geplant wird eine Allgemeinanästhesie mit invasiver Blutdruckmessung, zentralem Venenkatheter und regionalem Katheter des Nervus femoralis.
Lernziele:
1) Anästhesie bei Schenkelhalsfraktur

2) Besonderheiten der anästhesiologischen Versorgung von Hochbetagten

3) Perioperatives Management der Aortenklappenstenose (Pathophysiologie, Möglichkeiten des Monitorings, Komplikationen und Therapieoptionen in der perioperativen Phase).

4) Prävention und Diagnostik des Delirs

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
16. September 2016
PBL 1/2   Fehlgeschlagene fiberoptische Intubation - und jetzt? (Wiederholung) Timetable Login
Eine komplette Sitzung, oder aber einzelne Vorträge, können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon Ihrem persönlichen Timetable hinzufügen.
Saal: Raum 30212 | 2. OG (13.00 - 14.15 Uhr)
Vortrag: K. Heckel, Hamburg
 
AUSGEBUCHT!
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Patient mit massivem glottischen Tumor zur Panendoskopie und PE. Trotz adäquater Vorbereitung misslingt eine wache fiberoptische Intubation. Durch multiple Fehlversuche kommt es zu einer Blutung, die die Sicht behindert. An dem Fallbeispiel sollen die Teilnehmer weitere Alternativen zur wachen fiberoptischen Intubation unter Spontanatmung kennenlernen: z.B. Punktionskoniotomie oder alternative Techniken inkl. sonographisch gesteuerter retrograder Intubation.

Lernziele:
- Aktuelle Leitlinie "Atemwegsmanagement" der DGAI
- Indikationen und Kontraindikationen für wache endoskopische Intubation
- Alternativen für die wache Intubation

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
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16. September 2016
PBL 8   Intraoperativer Kreislaufstillstand bei einem Herzschrittmacherträger Timetable Login
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Saal: Raum 30225 | 2. OG (16.15 - 17.30 Uhr)
Vortrag: A. Jähnig, Oldenburg
 
AUSGEBUCHT!
Teilnehmerzahl: 10

Teilnehmergebühr: 15,- €

Im Rahmen einer Wundversorgung am Fuß in Allgemeinanästhesie kommt es bei einem Schrittmacherträger durch eine Gerätefehlfunktion zu einem Kreislaufstillstand. Die PBL-Sitzung beinhaltet folgende Lernziele:

- Funktionsweise von Schrittmachern und ICDs
- Typische Fehlfunktionen
- Anästhesiologische Vorbereitung
- Prävention und Behandlung von Fehlfunktionen
- Postoperative Nachsorge von SM-/ICD-Trägern

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 Punkten!
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